Wir über uns

Im Wintersemester 06/07 fanden sich neben Interessierten zur Eröffnung des Philosophischen Cafés (hochschul-)politisch Interessierte Studierende zusammen und entschlossen sich zur Neugründung der, wenige Semester zuvor aufgelösten, Fachschaftsinitiative (FSI). Seitdem organisieren wir uns nach einem basisdemokratischen Prinzip mit regelmäßigen Plena. Eines unserer Ziele ist die Demokratisierung der Uni von unten.

Unsere Aktivitäten umfassen die Mitarbeit in den Gremien der Studentischen Selbstverwaltung und der Akademischen Selbstverwaltung, wir sind jedoch keine Partei oder eine Clique von FunktionärInnen. Basisdemokratie - das bedeutet, wir diskutieren und entscheiden alle gemeinsam bei unseren Plena, was zu tun ist. Bei unseren Entscheidungen gehen wir nach dem Konsensprinzip vor, das bedeutet, wir diskutieren strittige Fragen aus, anstatt Minderheitenpositionen einfach niederzustimmen.
Wenn sich Probleme und politische Fragen einmal nicht auf lokaler Ebene am Institut klären lassen, werden wir gemeinsam mit anderen FSI´s aktiv, sei es im AStA, der Fachschaftskoordination oder einer uniweiten Vollversammlung.

Antifaschistisches Engagement ist für uns selbstverständlich, aber auch vor Rassismus und Sexismus verschließen wir natürlich nicht die Augen, sondern schreiten ein wenn’s nötig ist. Und auch Kapitalismuskritik hat bei uns in Veranstaltungen und Diskussionen immer einen festen Platz. Unser Gruppenkonsens ist daher basisdemokratisch-links, aber bewußt auch undogmatisch und offen.

… jedoch fehlen uns oft die Leute für derlei Aktivitäten, und oft kostet es uns sehr viel Mühe und Nerven, auch nur unsere wichtigsten Aufgaben und Projekte hinzukriegen. Daher suchen wir ständig nach neuen und engagierten Mitgliedern, die bei uns mitmachen. Das FSI-Plenum ist eine offene Veranstaltung, Du kannst einfach vorbeikommen und dich einbringen!

Hier bekommst du weitere Infos:

Das FSI Konzept

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